






Bio Sanddornöl kaltgepresst
EU-Landwirtschaft
Warum Bio Sanddornöl von Natulio?
Sanddornöl gibt es in zwei Varianten: aus den Kernen oder aus dem Fruchtfleisch der Beeren. Unseres ist ein reines Sanddornfruchtfleischöl – und das sieht man: Es leuchtet tief orange, weil die Carotinoide der Beeren mit ins Öl gehen. Die Beeren stammen aus kontrolliert biologischem Anbau in Deutschland, wo der Sanddorn vor allem in Küstennähe wächst. Das Fruchtfleisch wird schonend kaltgepresst, das Öl naturbelassen in dunkle Glasflaschen abgefüllt – in Deutschland.
Sanddornfruchtfleischöl ist eine Besonderheit unter den Pflanzenölen: Es enthält rund 40 % Palmitoleinsäure, eine seltene Omega-7-Fettsäure, dazu Carotinoide und Vitamin E. Die Beeren selbst sind für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt, der ihnen den Namen „Zitrone des Nordens" eingebracht hat.
Geschmack: fruchtig, frisch, leicht herb
Sanddornöl schmeckt so, wie die Beeren riechen: fruchtig-frisch mit einer feinen herben Note und einem Hauch Süße. Schon ein paar Tropfen färben Speisen kräftig orange. Im Kühlschrank wird das Öl fest – das ist normal und schadet ihm nicht; bei Zimmertemperatur wird es wieder flüssig.
Sanddornöl anwenden: in der Küche und zur Pflege
In der Küche: Ein Klassiker ist Sanddornöl über Obstsalat. Es passt aber genauso in Smoothies, Joghurt, Quark, Müsli oder in ein fruchtiges Dressing. Ein Teelöffel genügt. Bitte nicht erhitzen – Sanddornöl gehört ausschließlich in die kalte Küche.
Haut und Haar: Sanddornöl ist ein beliebter Bestandteil in der Naturkosmetik und wird gern als Pflegeöl für die Haut verwendet. Weil es stark färbt, mischst du es am besten mit einem milden Trägeröl (z. B. Mandel- oder Avocadoöl) oder gibst wenige Tropfen in deine Creme.
Nährwert-Hinweis: Sanddornfruchtfleischöl ist eine Quelle von Vitamin E. Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen – im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Lebensweise, schon mit einem Teelöffel täglich.
Bio Sanddornöl kaufen – darauf achten wir
- Fruchtfleischöl, kein Kernöl: 100 % reines Sanddornfruchtfleischöl ohne Zusätze oder Trägeröle.
- Bio aus Deutschland: Beeren aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert nach DE-ÖKO-006 (EU-Landwirtschaft).
- Kaltgepresst: rein mechanische Pressung ohne Wärmezufuhr, in kleinen Chargen.
- In Deutschland abgefüllt: 100 ml in dunklem Glas – das Öl ist lichtempfindlich.
Mehr über die Zitrone des Nordens, ihre Herkunft und Anwendung liest du im Ratgeber Sanddornöl.
Weitere Produktinfos
Inhalt: 100 ml · Zutaten: Sanddornfruchtfleischöl* (*aus kontrolliert biologischem Anbau) · Herkunft des Rohstoffs: Deutschland · Bio-Kennzeichnung: DE-ÖKO-006, EU-Landwirtschaft · Botanischer Name: Hippophae rhamnoides · Erhitzbarkeit: nicht erhitzen, nur kalte Küche · Lagerung: kühl und dunkel lagern; bei Kühlschranktemperatur wird das Öl fest, das schadet ihm nicht. Nach Anbruch zügig verbrauchen.
| Inhalt | 100 ml |
|---|---|
| Zutaten | Sanddornfruchtfleischöl* (*aus kontrolliert biologischem Anbau) |
| Herkunft des Rohstoffs | Deutschland |
| Bio-Kennzeichnung | DE-ÖKO-006 · EU-Landwirtschaft |
| Botanischer Name | Hippophae rhamnoides |
| Art des Öls | Pures Öl |
| Pressung | Kaltgepresst · in Deutschland abgefüllt |
| Erhitzbarkeit | Das Sanddornöl sollte nicht erhitzt werden und ist nur für die kalte Küche geeignet. |
| Lagerung | Kühl und dunkel lagern. Bei Kühlschranktemperatur wird das Öl fest – das schadet ihm nicht. Nach Anbruch zügig verbrauchen. |
Kaltgepresst – was heißt das?
Kaltgepresste Öle entstehen durch rein mechanisches Pressen der Saaten, Nüsse oder Früchte – ohne Zufuhr von Hitze, ohne Lösungsmittel. So bleiben der natürliche Geschmack, die Farbe und die typischen Inhaltsstoffe des Rohstoffs erhalten. Raffinierte Öle werden dagegen mit Hitze und chemischen Verfahren behandelt, um sie neutral im Geschmack und länger haltbar zu machen – dabei geht viel von dem verloren, was ein naturbelassenes Öl ausmacht. Kaltgepresste Öle vertragen deshalb meist weniger Hitze: Welches Öl in die kalte Küche gehört und welches du erhitzen kannst, steht bei jedem Produkt unter „Produktdetails“.
Ungefiltert oder gefiltert?
Frisch gepresstes Öl enthält feine Schwebstoffe aus der Saat, Nuss oder Frucht. Bleiben sie im Öl, spricht man von ungefiltertem Öl: Es ist leicht trüb, schmeckt oft etwas kräftiger, und mit der Zeit kann sich am Flaschenboden ein natürlicher Bodensatz bilden – das ist kein Qualitätsmangel. Am besten vor dem Gebrauch kurz schütteln. Bei gefiltertem Öl werden die Schwebstoffe nach dem Pressen abgetrennt, das Öl ist dann klar. Beides kann naturbelassen sein: Entscheidend ist, dass das Öl nicht raffiniert wird.
Bio – mehr als ein Siegel
Alle Natulio-Öle stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und werden von der Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006 zertifiziert. Bio bedeutet: Anbau ohne chemisch-synthetische Pestizide, ohne Gentechnik und ohne künstliche Düngemittel – mit Rücksicht auf Böden, Wasser und Artenvielfalt. Ob der Rohstoff aus der EU oder aus Nicht-EU-Landwirtschaft stammt, steht bei jedem Öl dabei. Unser Bio-Zertifikat kannst du als PDF herunterladen.
Woran du ein gutes Öl erkennst
Bio-Qualität, schonende Kaltpressung, eine dunkle Glasflasche (schützt vor Licht) und transparente Angaben zu Herkunft und Zutaten. Ein naturbelassenes Öl darf nach seinem Rohstoff schmecken – kräftig, nussig, würzig oder fruchtig, je nach Sorte.
So lagerst du deine Öle richtig
Kühl, dunkel und gut verschlossen. Nach dem Öffnen am besten zügig verbrauchen. Manche Öle bewahrst du angebrochen besser im Kühlschrank auf – was für dein Öl gilt, steht bei jedem Produkt unter „Produktdetails“.
Häufige Fragen
